CopperBank: Brandneue Story im Kupferminen-Sektor mit starkem Projekt-Portfolio

Die Juniorfirma CopperBank hat sich im Kupfersektor antizyklisch positioniert und wird in Kürze den IPO am kanadischen Heimatmarkt durchführen.

In Kanada wird schon bald eine neue Junior-Story an den Markt kommen, die nähere Blicke lohnen sollte. Es handelt sich hierbei um CopperBank Corporation (TSX-V:CHF), welche sich zu 100% im Kupfer-Sektor positionieren wird.

Diese Firma schließt gerade einen Umstrukturierungs-Prozess (post merger) ab und wird mit einer erfolgreichen Finanzierung (~ $2 Mio.) in absehbarer Zeit ein Listing am Heimatmarkt für Rohstoff- und Junior-Gesellschaften absolvieren.

Im Hinblick auf die zahlreichen Übernahmen von Junior-Firmen im Kupferbereich (siehe bspw. Augusta Resource, Lumina Copper, Curis Resources etc.), stellt sich das Timing für die Firmierung einer neuen Gesellschaft mit Kupferprojekten in sicheren und stabilen Region mehr als treffend dar.

Und genau diese Kriterien kann eine Copperbank bereits erfüllen. Die Story wird zwar durch den kommenden IPO einen neuen Namen erhalten, ein neues Börsen-Symbol bekommen (TSX-V:CHF) und damit ein neues Firmen-Kapitel aufschlagen – doch hinter der Story steckt bereits ein Portfolio von soliden und attraktiven Kupferprojekten, die mit Erfolg einige Jahre lang weiterentwickelt wurden.

Das Interesse an starken Projekten wird im Kupferbereich gewiss hoch bleiben, vor allem im Hinblick auf die nächsten Jahre. So ist es nämlich definitiv ersichtlich, dass sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Angebotsengpass ergeben könnte. Demnach macht es mehr als Sinn, sich in diesem Bereich nachhaltig zu positionieren.

Denn es gibt einfach nicht mehr viele aussichtsreiche und fortgeschrittene Kupfer-Projekte in den etablierten Minennationen wie bspw. den USA. Vor allem wenn es um solide Kupfer-Assets geht, die sich in den Händen von Junior-Unternehmen befinden. Die meisten der fortgeschrittenen Kupferprojekte im Juniormarkt wurden die letzten Jahre von größeren Spielern aufgekauft.

Auf diese Idee ist der eingefleischte Kupferfan, Rohstoff- und Kapitalmarkt-Experte Gianni Kovacevic schon früh gekommen und so wurden die Pläne einer neuen Juniorfirma mit dem Namen CopperBank, die sich quasi als Holding von guten Kupfervorkommen sieht, dann final in die Tat umgesetzt.

Und so spielt auch die schwere Baisse im Juniorminen-Sektor aus antizyklischer Investment-Sicht passend mit rein. Denn aktuell hat man die seltene Chance einige Kupferprojekte quasi zu einem Spottpreis zu erwerben, sofern man natürlich den Mut und die Mittel hat gegen die Masse und gegen den Trend zu agieren.

Was steckt also hinter der neuen CopperBank-Story und vor allem welche Projekte werden sich im Portfolio der neuen Firma befinden?

Die Junior-Firma wird zum einen das ehemalige Flaggschiff von International Enexco besitzen: Das Contact-Projekt liegt im Top-Minenstaat von Nevada und umfasst bereits eine Reserve von über 611 Mio. Pfund Kupfer (Totale Ressourcen stehen bei ca. 1,6 Mrd. Pfund Kupfer). Eine positive PFS liegt vor und zu den aktuellen Kupferpreisen steht ein Netto-Barwert (NPV) von über 80 Mio. USD bei einer internen Verzinsung von mehr als 22% zu Buche.

Das zweite attraktive Kupfer-Asset im Portfolio von CopperBank kommt von Full Metal Minerals: Das Pyramid-Projekt liegt in Alaska und besitzt eine abgeleitete Ressource von rund 1,3 Mrd. Pfund Kupfer, 74 Mio. Pfund Molybdän und 0,5 Mio. Goldunzen.

Sehen Sie hierzu die folgende Grafik:

copperbank

 

Im Hinblick auf den baldigen Börsengang habe ich die sinnvolle Möglichkeit genutzt, mit dem Gründer und Hauptinitiator von Copperbank – Mr. Gianni Kovacevic – ein informatives Interview durchzuführen, das prägnante Antworten lieferte. Dieses können Sie folgend einsehen:

>> Was hat Sie angetrieben die CopperBank-Story in diesem schwierigen Markt zu starten?

Das primäre Ziel der Gründung von CopperBank ist die Kreation eines führenden Kupferminen-Werts mit fortgeschrittenen Projekten, der quasi als Holding-Firma fungiert. Jeder Investor, der in früheren Zeiten in den Genuss kam, (Kupfer-) Juniorminen mit einem hohen Hebel (im Hinblick auf eine massive Ressourcen-Basis) zu halten, weiß wovon ich rede und welche gigantischen Gewinne hier möglich sind.

Unsere Gruppe, die von starken Kupferpreisen langfristig enorm überzeugt ist, sieht die aktuelle Zeit bestens dafür geeignet eine Art Fundament zu formen. Denn wie wir alle wissen, liegen die Bewertungen – selbst von Top-Firmen – in der Juniorminen-Branche auf historischen Tiefständen und so verfolgen wir einen antizyklischen Investment-Ansatz getreu der Strategie bzw. dem Motto von „Buy low, sell high“.

Das ist unser Ziel. Wenn man sich nur einmal anschaut, dass einige Juniors 95-98% an Marktwert über die letzten Jahre verloren haben, ist es nicht schwer nachzuvollziehen, dass wir die weiteren Abwärtsrisiken als relativ gering einstufen und daher ein ausgezeichnetes Timing sehen.

>> Lange Geschichte kurz auf den Punkt gebracht. Wie steht es um die Investment-Highlights?

Ein besonderer Fakt hebt uns von der Masse der Juniorfirmen im Kupferbereich deutlich ab und stellt damit einen Hauptgrund dar, weshalb die CopperBank-Story für Investoren interessant ist: Wir müssen kein Geld mehr in unsere bestehenden Projekte investieren. Das muss ich jetzt etwas ausführen, damit man meinen Gedankengängen folgen kann.

Wie die meisten Investoren und Marktteilnehmer im Juniorbereich wissen, stellt die kontinuierliche Verwässerung durch Aktienausgaben im längerfristigen Kontext eine erhebliche Bedrohung für die Generierung von realem Shareholder Value dar. Vor allem wenn das Kapital in extrem schlechten Marktphasen eingeholt werden muss und dies dann auf niedrigen Aktienkurs-Ständen die Verwässerung besonders erhöht. Diese Prozedere ist uns allen bekannt.

Diesbezüglich sehen wir uns in privilegierter Lage. Wir verfügen über 100%ige Interessen/Rechte an unseren Projekten, auf denen in der Vergangenheit bereits mehr als 10 Mio. USD in die Projekt-Exploration und –Entwicklung investiert wurden. Im Detail bedeutet das jetzt für uns: Die Aufrechterhaltungskosten für unser Contact Kupferprojekt in Nevada liegen bei geringen 65.000 USD pro Jahr und die Haltekosten für das Pyramid-Projekt in Alaska beziffern sich auf 125.000 USD. So kommen wir auf jährliche Fixausgaben von nicht einmal 200.000 USD. Dem gegenüber wird nach dem IPO eine Cash Balance von knapp 2 Mio. USD stehen.

So liegt es auf der Hand, dass wir uns bei Gelegenheit nach weiteren chancenreichen Projekten umsehen werden, bei denen bereits solide Explorations-Daten und ggfs. identifizierte Ressourcen vorliegen. Schließlich sind solche Projekte in dieser Marktphase oft zu einem großen Discount zu ergattern und stellen daher eine besonders lukrative Möglichkeit für strategische Langfrist-Investoren dar. Und als solche sehen wir uns. Parallel dämmen wir dadurch die potentielle Aktienverwässerung stark ein, wenn wir uns nicht darauf fokussieren, kapitalintensive Explorations- oder Expansions-Programme auf jungfräulichen Projekten („green field projects“) zu fahren. Daher der klare Fokus auf die sogenannten „brown field projects“, die bereits einiges an Substanz vorweisen können und dementsprechend attraktivere Zukunftsperspektiven mit sich bringen.

>> Welchen ansprechenden Hebel auf den Kupferpreis erhalten Investoren in der Zukunft?

Der durchschnittliche Transaktionswert bei Übernahmen von Juniorfirmen im Kupfersektor hat sich von rund 3 Cents pro Pfund Kupfer auf bis zu ca. 10 Cent pro Pfund Kupfer (Ressourcen-Basis) erhöht – natürlich ganz stark abhängig von der Qualität des Projekts, den Entwicklungsperspektiven und der Lokalisierung. Stellen Sie sich hierzu vor: Das Pfund Kupfer bei CopperBank wird im Hinblick auf unsere stattliche Ressourcen zur IPO-Marktkapitalisierung (~ $ 13 Mio.) mit lediglich $1/3 Cent bewertet. Also dem muss bewertungstechnisch nicht viel hinzugefügt werden. Eine solche Top-Chance auf immense Hebelwirkung bei einem soliden CRV sollte viele Marktteilnehmer eigentlich ansprechen.

>> Geben Sie uns doch bitte ein paar Einblicke in das Management-Team und die Investoren-Basis.

Sehr gerne. Unser Management- und Vorstandsteam hat sich firmiert, weil wir natürlich an einen starken Bullenmarkt beim Kupfer in der Zukunft glauben und davon komplett überzeugt sind.

So sind wir gewiss strategische und geduldige Langfrist-Investoren, welche die notwendige Geduld mitbringen und ebenso Schwächephasen überzeugt durchstehen können, ohne dass wir uns von unserem Kurs abbringen lassen würden. Und für einen weiteren Sell-Off insbesondere im Bereich der Kupferminen würden wir uns vermutlich gar nicht beklagen können. Denn dieses Szenario würde uns ja dann vermutlich in die Lage bringen, unser Projekt-Portfolio mit langfristig soliden Kupfer-Assets zu erweitern.

Unser sekundäres Ziel sieht ein Portfolio mit bis zu 6 aussichtsreichen Projekten vor, die wir bis zum nächsten Bullenmarkt halten können – und werden. Im Hinblick auf die Expertisen der Verantwortlichen: Wir verfügen über erfahrene Geologen, Mineningenieure, Kapitalmarktexperten und sind wahrhaftig alle hartgesottene Marktpartizipanten, die sich im volatilen und oft launischen Juniormarkt sehr gut auskennen.

>> Welche Vorstellung haben Sie bezüglich der Entwicklungen in der Kupferminen-Branche für die nächsten Jahre?

Gegenwärtig sind vielleicht noch rund 20 herausragende Major-Kupferlagerstätten weltweit vorzufinden, die noch nicht ausgebeutet wurden. So stellt sich die einfache Frage: Woher wird das zukünftige Kupferangebot also kommen? Zunehmend von Regionen mit einem hohen Risikoprofil für Minenfirmen und Investoren.

Vor diesem Hintergrund sind wir besonders stolz darauf, dass wir Kupfer-Projekte in sehr sicheren und stabilen Nationen besitzen, die auch eine lange, traditionelle und sehr erfolgreiche Minenhistorie aufweisen. Natürlich kann niemand in die Zukunft schauen und mit Sicherheit sagen was genau auf uns zukommen wird. Doch mehr als genügend Indikatoren sprechen dafür, dass wir uns mit CopperBank in einer sehr lukrativen Nische positionieren, die gigantisches Potential in einem zukünftigen Bullenmarkt offerieren wird – und der nächste Bullenmarkt im Kupfer- und Junior-Sektor wird gewiss kommen – nur eine Frage der Zeit.

Persönlich gehe ich davon aus, dass wir spätestens in der Zeit von 2016-2019 in den Genuss von wesentlich höheren Kupferpreisen kommen werden. Und dann werden diejenigen Firmen die großen Gewinner sein, die sich rechtzeitig mit robusten Assets positioniert haben. Und wenn wir uns aktuell in einem Markt befinden, in dem wir das Pfund Kupfer zu einem Bruchteil des Metallwerts durch die Akquisition von Kupfer-Ressourcen erwerben können, dann sollte man definitiv zuschlagen.

Die Ausführungen und Intentionen von Herr Kovacevic werden durch die offiziellen Visionen des Managements-Teams der CopperBank-Story unterstrichen.

CB vision

 

Sehen Sie für weitere Details der Transaktion und interessanten Info zu den Projekten bitte die letzte Firmen-Präsentation von CopperBank Corp.

Übrigens: Herr Kovacevic hat zum Mega-Trend der Globalisierung und Urbanisierung – die sich eben auch ganz stark in der Nachfrage und den Perspektiven für Kupfer widerspiegelt – erst dieses Jahr ein lesenswertes Buch veröffentlich. Nähere Informationen finden Sie hier.

Kovaceciv ist außerdem Herausgeber eines exklusiven Börsenbriefs, der auf  einige “top-in-class” Stories in der Juniorminen-Branche setzt. Abonnenten profitieren somit besonders vom genialen und riesigen Kontakt-Netzwerk, das sich Kavacevic über die letzten zwei Jahrzehnte aufgebaut hat. So gehören bspw. die Branchen-Legenden wie Robert Friedland, Lukas Lundin und Ross Beaty zu seinen engen Kontakten.

Vor diesen Hintergründen bieten sich ein intensives Engagement mit einer neuen Junior-Firma im Kupfer-Bereich nachvollziehbar mehr als an und so wird CopperBank bei Kovacevic mit großer Überzeugung und Leidenschaft zu 100% im Fokus stehen.

Wer die CopperBank-Story bereits vor dem offiziellen IPO kaufen will, kann dies über die Aktien Full Metal Minerals (TSX-V:FMM) bzw. Choice Gold (CSE:CHF) erreichen – diese zwei Firmen werden zusammen mit der oben angesprochenen International Enexco in einem Merger zusammengeschlossen. Und so entsteht die neue CopperBank. Durch die Akquisition von Full Metals Minerals und Choice Gold-Aktien ergeben sich gerade sogar noch interessante Arbitragemöglichkeiten.

Hierzu weitere Details aus der aktuellen Firmen-Präsentation:

cb structure

In Kürze werden neue Nachrichten erwartet..

Bildquellen: fotolia, istockphoto
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Oliver Groß
Oliver Groß ist seit vielen Jahren im Rohstoffsektor aktiv. Er ist Mitgründer und Initiator eines exklusiven Börsenforums, das sich auf Rohstoffe und Rohstoffaktien spezialisiert hat. Oliver Groß legt bei Rohstoffaktien und Rohstofftrends großen Wert auf ausführliche Fundamentalanalysen und tiefgehenden Research. Während der letzten Jahre konnte Herr Groß sein globales Kontaktnetzwerk im Rohstoffsektor weiter ausbauen. Er pflegt intensive Kontakte zu zahlreichen Unternehmenschefs, Geologen und Rohstoffspezialisten. Oliver Groß schreibt über aktuelle Geschehnisse an den Rohstoffmärkten und macht auf spannende Rohstoffstories aufmerksam.

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