Sozial-ökonomischer Bergbau gewinnt an Bedeutung

Langsam aber sicher wird in den Vorstandsetagen der Minenkonzerne bewusst mehr Wert auf die soziale Tangente in und rund um die globalen Minenoperationen gelegt.

Weltweit vermeldeten Rohstoff- und Minenkonzerne während der letzten Jahre stark steigende Widerstände der lokalen und regionalen Bevölkerungsgruppen.

Fast immer drehte es sich dabei um dieselbe Streitpunkte wie bspw. fehlende Perspektiven für die Menschen vor Ort, zu geringe Beteiligungen, zu wenig nachhaltige Engagements und keine hinreichende Aufarbeitung inkl. Lösungsansätze hinsichtlich der ökologischen Belastungen durch die Minen. Unzufriedene Gewerkschaftsvertreter und lokale Serviceunternehmen sorgten für zusätzlichen Druck, da sie sich von den Minenunternehmen ebenfalls ausgebeutet fühlten.

Diese gravierenden Umstände belasteten oft die gesamten Minenoperationen und Geschäftstätigkeiten der Minenkonzerne. So hat diese Art von Schwierigkeiten während der letzten Jahre sogar so massiv zugenommen, dass sie einer der größten Belastungsfaktoren und Herausforderungen für die operierenden Minenunternehmen in der heutigen Zeit darstellen.

Vor diesen Hintergründen ist es nicht verwunderlich, dass die Minenkonzerne reagieren müssen bzw. quasi durch die Begebenheiten gezwungen werden, ihre Geschäftspraktiken, Philosophie und Strategie in einigen Punkten zu ändern. Insbesondere gilt dies für Standorte, die in Bezug auf die Lage und Stimmung der lokalen Bevölkerungsgruppen ohnehin sehr sensibel sind, wie bspw. Südamerika und Afrika.

Eine Vorreiterrolle bei der Verwirklichung des sozial-ökonomischen Bergbaus will die deutsche Global Mining KG spielen. Das Unternehmen hat in den letzten Monaten starke Fortschritte gemacht und bspw. sogar bereits einen eigenen Bergbaustandard aufgelegt. Dieser definiert die Strategie und Pläne des Unternehmens, eine „Win-Win Situation“ für alle Beteiligten zu kreieren.

Mit dem neuen SEM-Standard, den sie hier einsehen können, werden schlussendlich sowohl die Begebenheiten und Perspektiven für die lokale Bevölkerung inkl. der Minenarbeiter stark verbessert, als auch erhebliche Vorteile hinsichtlich der Entlassung der Umwelt erzielt. Es wird anvisiert eine längerfristige Partnerschaft mit allen Involvierten zu erreichen, die damit zu einer nachhaltigen Verbesserung des generellen Lebensstandards beitragen soll.

Darüber hinaus ist die Gesellschaft in der Lage, aufgrund der Fokussierung auf sehr profitable und reicherzhaltige Kleinlagerstätten, ansehnliche Investitionsrenditen zu erwirtschaften, wodurch die ökonomische Tangente ebenfalls nicht zu kurz kommt.

Das 1. Minenprojekt von Global Mining soll in Tansania realisiert werden, dessen Rohstoff- und Edelmetallsektor sich in einem starken Aufwärtstrend befindet. Gold ist heute das wichtigste Exportgut des aussichtsreichen Afrika-Staats und Tansania ist bereits der viertgrößte Goldproduzent auf dem afrikanischen Kontinent.

Nach neusten Einschätzungen von Experten wird sich der Wert der Goldindustrie von 2010 bis 2015 nochmals verdoppeln. Das sind ausgesprochen solide Aussichten und mehr und mehr ausländische Investoren zeigen Interesse.

Darüber hinaus kann Tansania seit der Öffnung des Landes für ausländische Investoren vor einigen Jahren auch schon renommierte Investoren und aktive Großkonzerne vorweisen.

Zahlreiche etablierte Minengesellschaften haben in der laufenden Hausse Milliardenbeträge in das Auffinden, Entwickeln und den Betrieb von Rohstoff- und Goldlagerstätten investiert. Zu diesen gehören u.a. AngloGold Ashanti (WKN 932018), African Barrick Gold (WKN A1CTRD), Kinross Gold (WKN A0DM94) und Randgold Resources (WKN 725199).

So wurden einige Multi-Millionen Goldunzen schwere Lagerstätten in den letzten Jahren entdeckt und aggressiv weiterentwickelt. Viele Experten sehen weiterhin ein großes Explorations- und Entwicklungspotential, sowie gewaltige, unterexplorierte und sehr aussichtsreiche Regionen. Neben den großen Spielern wagen sich auch mehr und mehr kleinere Rohstoffgesellschaften in das lukrative Land vor, in dem auch der Kleinbergbau (sogenanntes ‚Artisanal Mining‘) eine große Rolle spielt.

Global Mining profitiert in diesem Land dabei von sehr guter Beziehungen und einem erstklassigen Kontaktnetzwerk einiger GM-Verantwortlichen – allen voran der renommierte Bergbauexperte Dr. Axel Eckart, der CTO bei der Gesellschaft ist. Herr Dr. Eckart hat bereits etliche Minenprojekte rund um den Globus erfolgreich realisiert und konnte auf dem afrikanischen Kontinent inkl. Tansania ebenfalls umfassende Erfahrungen in seiner langen Karriere sammeln.

Dadurch ist es der Global Mining Gesellschaft gelungen, lukrative Gold-Konzessionen intensiv zu begutachten und die aussichtsreichsten davon zu sichern. So liegt es auf der Hand, dass Global Mining genau dort die 1. Minenoperation mit dem neuen SEM-Standard aufnehmen wird. Erwähnenswert ist außerdem, dass in Tansania sogar ein deutsch aufgebauter geologischer Landesdienst existiert, was natürlich weitere Vorteile mit sich bringt.  Zudem verfügt das afrikanische Land über eine moderne Bergbaugesetzgebung und verlässliche Export- und Einfuhrregeln.

Die Investitionssumme für das Erreichen der Produktion im 1. Minenprojekt wird auf lediglich 1,8 Mio. EUR beziffert, wodurch sich Global Mining massiv von den herkömmlichen Bergbau- und Goldgesellschaften absetzen kann. Für diesen Betrag können die meisten Unternehmen ein paar Tausend Bohrmeter absolvieren, aber in der Regel nicht mal annähernd Richtung Cashflow-Generation voranschreiten.

Wie kann Global Mining mit so einem verhältnismäßig geringen Betrag bereits eine produzierende Goldmine anstreben? Es liegt insbesondere an den lukrativen Eigenschaften der fokussierten Lagerstätten-Arten. Global Mining hat sich auf die Entwicklung von kleinen, relativ unkomplizierten und oberflächennahen Reicherz-Vorkommen spezialisiert. So visiert die Gesellschaft an, Erze mit mindestens 10 Gramm Gold pro Tonne zu fördern. Die gesamten Abbauzonen liegen bereits knapp unter der Erdoberfläche und sind damit schnell und kostenschonend erschließbar.

Die Gesellschaft führt gegenwärtig in einigen deutschen Städten Finanzkonvente durch, um interessierte Anleger und Investoren eine umfassendere und detaillierte Einsicht zu geben. Global Mining bietet den Interessierten diverse Beteiligungsformen mit einer attraktiven Rendite an und gibt sich optimistisch in diesem Jahr den Großteil der benötigten Finanzierungssumme einzuholen. Der nächste Konvent findet Anfang September in Hamburg statt. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Unternehmens.

Bildquellen: fotolia, istockphoto
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Oliver Groß
Oliver Groß ist seit vielen Jahren im Rohstoffsektor aktiv. Er ist Mitgründer und Initiator eines exklusiven Börsenforums, das sich auf Rohstoffe und Rohstoffaktien spezialisiert hat. Oliver Groß legt bei Rohstoffaktien und Rohstofftrends großen Wert auf ausführliche Fundamentalanalysen und tiefgehenden Research. Während der letzten Jahre konnte Herr Groß sein globales Kontaktnetzwerk im Rohstoffsektor weiter ausbauen. Er pflegt intensive Kontakte zu zahlreichen Unternehmenschefs, Geologen und Rohstoffspezialisten. Oliver Groß schreibt über aktuelle Geschehnisse an den Rohstoffmärkten und macht auf spannende Rohstoffstories aufmerksam.

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