Sozial-ökonomischer Bergbau: Mythos oder Vorbild für die globale Minenbranche?

Minenkonzerne auf der ganzen Welt müssen zunehmend an Strategien und Änderungen im Geschäftsmodell arbeiten, um eine Verbesserung der relevanten Beziehungen und Kooperationen mit lokalen bzw. regionalen Bevölkerungsgruppen und Gewerkschaften rund um die Minenoperationen zu erreichen. Es steht nicht nur die Gewährleistung von stabilen, nachhaltigen Operationen auf dem Spiel..

„Sozial-ökonomischer Bergbau“ – Klingt interessant, doch gibt es so etwas wirklich? Falls ja, was steckt dahinter und weshalb sollte dieses Thema in der Minenbranche gerade jetzt interessant sein?

Weltweit vermelden Rohstoff- und Minenkonzerne steigende Widerstände der lokalen und regionalen Bevölkerungsgruppen, involvierten Gewerkschaften und ansässigen Auftragnehmern, welche die gesamten Minenoperationen und Geschäftstätigkeiten belasten. Diese Art von Schwierigkeiten haben die letzten Jahre massiv zugenommen und stellen heute einer der größten Belastungsfaktoren und Herausforderungen für die operierenden Minenunternehmen dar.

Insbesondere in Südamerika und Afrika kommen mehr und mehr Komplikationen zum Vorschein, aber auch in anderen Teilen der Welt sind zunehmende Auseinandersetzungen mit den Einheimischen und Locals festzustellen. Diese betreffen dabei nicht nur lediglich die ausländischen Rohstoffunternehmen, selbst einheimische Minenkonzerne wie bspw. der chilenische Kupferriese Codelco oder der brasilianische Bergbaugigant Vale (WKN 897136), stehen oft vor denselben Problemen. Als negative Musterbeispiele von massivem Ausmaß gelten derweil bei den ausländischen Konzernen u.a. Barrick Gold’s (WKN 870450) Pascua-Lama Projekt an der Grenze zwischen Argentinien und Chile und Newmont Mining’s (WKN 853823) Conga Projekt in Peru, das sogar zusammen mit dem einheimischen Partner und der Minengröße Buenaventura (WKN 900844) entwickelt wird.

Bei den Ursachen der Streitigkeiten mit den Locals und Regionals sind weltweit Parallelen erkennbar. Nahezu immer geht es insbesondere um fehlende Perspektiven für die Einheimischen, zu wenig gesicherte und nachhaltige Einbindungen, nach ihrer Meinung zu geringe Abgaben der Minenkonzern die auch bei den Leuten vor Ort real ankommen, unsensible Geschäftspraktiken, ungenügende Aufklärung und Kommunikation, zu niedrige Kompromissbereitschaft, fehlender Respekt, sowie erhebliche Bedenken über die ökologischen Konsequenzen der Operationen. Hier steht vor allem die Furcht vor langfristigen Schäden auf die existenzielle Wasserversorgung im Zentrum der Debatten.

Es ist klar ersichtlich, dass er für die Minenunternehmen nicht mehr ausreicht, einfach ein paar soziale Projekte vor Ort zu sponsern – wie z.B. den Ausbau eines Krankenhaus oder Kindergartens – und ansonsten einen radikalen Kurs zu fahren und die Minenoperationen um jeden Preis und gegen jeden Widerstand voranzutreiben. Dieses Vorgehensweiße wird generell keinesfalls mehr genügen und nur noch für mehr Zündstoff und Widerstand in Zukunft sorgen.

In den vielen Hausse-Jahren während des letzten Jahrzehnts konnten die Minenunternehmen noch oft solche Thematiken gekonnt herunterspielen bzw. verstecken oder umgehen. Nun in der Krise trifft es die involvierten Rohstoffkonzerne doppelt hart. Ebenfalls eine der drastischen Langfrist-Folgen der unkontrollierten Gier und des Wachstumshungers, welche bis vor einiger Zeit noch auf der Agenda bei den führenden Großkonzernen standen.

Auch wenn es in vielen Bereichen viel zu spät erscheint – die Unternehmen müssen in jedem Fall reagieren. In der Unternehmensphilosophie müssen nicht nur Veränderungen hinsichtlich der Fokussierung von Wachstum (alt, überholt) hinzu Profitabilität und Shareholder Value erfolgen (neu, zukünftig); sondern eben auch weichere Themen wie das Dealing mit den Locals und Regionals neu definiert und intensiv angegangen werden. Sowie gilt es generell die Verbesserung des Values für alle Stakeholder anzupeilen, denn nur so können profitable Minenoperation auch nachhaltig gesichert werden.

Natürlich ist der Zeitpunkt mitten in der Krise denkbar schlecht und viele der Rohstoffgesellschaften stehen bereits schon so stark mit dem Rücken zur Wand, dass sie ihre ganze Energie auf andere Bereiche konzentrieren müssen. Weiter schaffen es viele Unternehmen in vielen aktiven Operationen gerade kaum mehr einen positiven Cashflow zu erwirtschaften, geschweige denn Gewinne zu erzielen. So ist der finanzielle Spielraum derweil auch sichtlich begrenzt.

Mittel- bis langfristig werden die Miner aber gar keine Wahl mehr haben, hier nicht verstärkt und nachhaltig anzusetzen. Gewiss werden jegliche Änderungen Zeit und Weitblick erfordern und ohne Strapazen kaum zu erzielen sein. Schließlich sind die Fronten bei sehr vielen Minenprojekten und Operationen vor Ort verhärtet, die Stimmung ist angespannt und der entstandene Schaden in vielen Bereichen groß. Weiter benötigt es wie immer viel mehr Zeit, neues Vertrauen nachhaltig aufzubauen.

Nichtsdestotrotz gibt es natürlich Unternehmen im Rohstoffsektor, die ihre Hausaufgaben gründlich(er) machen, gemacht haben und/oder auch auf einem guten Kurs sind, die lokalen und regionalen Bevölkerungsgruppen hinreichend zufriedenzustellen und eine nachhaltige Partnerschaft mit ihnen anzustreben, die eine Win-Win Situation erschaffen soll. Einige Rohstoffunternehmen versuchen nun auch gleich von Beginn an, einen ganz anderen Kurs rund um die Minenoperationen zu fahren und/oder haben ein neue Strategie und ein anderes Geschäftsmodell dafür entwickelt.

Hier kommt nun passend das Thema ‚Sozial-ökonomischer Bergbau ins Spiel‘, der einen Großteil der oben genannten Probleme bei den Minenunternehmen lösen bzw. die Situation vor Ort signifikant verbessern soll. Eine der Rohstoffgesellschaften, welche das neue, viel vielversprechende Geschäftsmodell verstärkt ins Leben rufen und in Zukunft praktizieren will, ist die Global Mining KG (GM) mit Sitz in Offenbach.

Die Gründer um Global Mining haben ein ausgezeichnetes Team von erfahrenen, kompetenten Fachkräften und Experten aus dem Minen- und Finanzsektor zusammengestellt, um die anvisierten Aufgaben umsetzen und die Ziele erreichen zu können. Der GM-Projektleiter Dr.-Ing Axel Eckart kann auch einen beachtlichen Track-Rekord im Mining-Business zurückblicken. Seit 35 Jahren in der globalen Minenbranche aktiv, hat der gelernte Geologe und Bergbauexperte in über 15 Ländern zur Realisierung von mehr als 240 Minen- und Rohstoffprojekten tatkräftig beigetragen. Herr Eckart verfügt über ein sehr starkes Netzwerk in der globalen Minenbranche, was ein großes Privileg für die Projektentwicklung der Global Mining ist. Der CEO von Global Mining hat eine breite Expertise in den Bereichen Investments, Privatplatzierungen, Finanzmanagement, Vertrieb und Controlling und ist seit 28 Jahren erfolgreich in der Finanzbranche tätig. Das gesamte Team von GM können Sie hier einsehen.

Die Global Mining KG hat sich seit der Gründung auf nachhaltige Investments und Services im Bereich der Rohstoffgewinnung spezialisiert. Dabei soll bei allen angestoßen Projekten der sozial-ökonomische Ansatz von Grund auf zu tragen kommen. Das bedeutet für GM in erster Linie, dass die lokale Bevölkerung bei den fokussierten Minenprojekten wesentlich stärker als bei herkömmlichen Rohstoffgesellschaften eingebunden werden und schlussendlich davon auf erheblich mehreren Ebenen profitieren sollen.

Konkret werden diese Maßnahmen u.a. durch folgende Schritte erreicht: Auflegung eines Rehabilitationsfonds (finanziert aus den Umsätzen der Rohstoff-Minenoperationen), sofortige Gewinn- und Ertragsbeteiligung für die lokalen Partnerunternehmen, Gewinnung und Mobilisierung von ortsansässigen Arbeitskräften, Aufbau und Unterstützung von lokalen Projekten, welche den regionalen und lokalen Bevölkerungsgruppen und ansässigen Unternehmen nachhaltig zu Gute kommen.

Spezielle Rehabilitations- und Fördermaßnahmen sind bspw. die Verlegung von Trink-, Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen und der Bau von Dorf- und Zugangsstraßen, welche die Infrastruktur sowohl hinsichtlich der Qualität, als auch bzgl. der Quantität signifikant verbessert. Schulen und Bildungseinrichtungen erhalten Zuschüsse in Form von Lehrmaterialien, Computer und Sportgeräte. Global Mining setzt sich außerdem das Ziel, die Arbeiter in den Bergbaugruben aus benachbarten Dörfern zu rekrutieren. Doch nicht nur das. Die gewonnen Arbeitskräfte sollen ebenfalls aus- und weitergebildet werden, was sie zunehmend motivieren und fördern wird.

Darüber hinaus zielt Global Mining darauf ab, in den Aufbereitungsanlagen auch Arbeitsplätze für Frauen einzurichten. Folgend wird sich der wirtschaftliche Lebensstandard in den Dörfern erheblich erhöhen, da gerade die Frauen in vielen der Bergbaunationen und aufstrebenden Entwicklungsländern die familiäre Finanzplanung übernehmen. Weiter soll bspw. die betriebsärztliche Versorgung mit den Dörfern gekoppelt werden und eine lokale Lösch- und Brandschutzeinrichtungen gegründet werden, die ebenfalls die Aufgaben der Grubenwehr bzw. Betriebsfeuerwehr übernehmen. Ein weiteres Ziel der Global Mining KG ist es, die Restbergbaufläche nach Abschluss des Bergbaus so zu gestalten, dass eine neue Nutzfläche für die lokale Bevölkerung entsteht. Dieses Gebiet steht dann für die Naturnutzung oder als landwirtschaftliche Nutzfläche bzw. zur Wohnbebauung frei. So wird auch von Grund auf, an die Zeit nach den Minenoperationen gedacht.

Bei der Umsetzung der ehrgeizigen Pläne helfen erneut vor allem die guten Beziehungen vor Ort, als auch die einheimischen Experten und Verantwortlichen, welche fest in das Projektteam der Global Mining Gesellschaft eingegliedert sind. Unter dem folgenden Link können Sie mehr über die oben genannten Rehabilitationsmaßnahmen und soziale Programme für die lokale und regionale Bevölkerung rund um die Minenoperationen erfahren: http://globalmining.de/minen/

Global Mining fokussiert sich gegenwärtig auf ein aussichtsreiches Gold-Minenprojekt im rohstoffreichen Tansania. Die Bergbauindustrie in dieser relativ stabilen Afrikanation befindet sich auf einem starken Wachstumskurs. Experten sehen eine anhaltende, lange Hausse bevorstehen und Multi-Milliarde schwere, ausländische Investitionen in den nächsten Jahren kommen.

Tansania profitiert neben dem signifikanten Rohstoffpotential, was schließlich einige afrikanische Länder vorweisen können, insbesondere von einem relativ starken geopolitischen Rahmen. So existieren sowohl ein modernes Bergbaugesetz, als auch sämtliche wichtige Handels- und Wirtschaftsabkommen. Weiter liegen klare Einfuhr- und Exportregelwerke vor, es gibt eine verlässliche Zuordnung der Behördenverantwortlichkeiten und die Rechtssicherheit im Besitz von Grund, Boden und Claims wird gewährleistet. Ganz interessant ist nebenbei auch die Existenz eines deutsch aufgebauten Geologischen Landesdienstes, von welchem deutsche Unternehmen natürlich besonders profitieren können.

Die sorgfältig ausgewählten Projekte in Tansania der Global Mining haben jedoch noch andere Privilegien. Aufgrund der Fokussierung auf Kleinlagerstätten benötigt Global Mining nur einen Bruchteil der gewöhnlichen Kapitalaufwendungen, um eine Minenoperation erfolgreich aufzunehmen. In Zeiten von harter Kosteninflation, Explosionen bei der Mining-CAPEX und schwierigen Konditionen bei Finanzierungsmaßnahmen, gegenwärtig ein ganz bedeutsamer und de facto entscheidender Vorteil. So rechnet Global Mining damit, bereits mit einer Summe von 1,8 Mio. USD beim Tansania Gold-Projekt vollständig in Produktion zu sein und stellt damit eine Generierung von Cashflow zeitnah in Aussicht.

Des Weiteren visiert die Gesellschaft die Ausbeutung von sehr hochgradigen Goldgruben an. Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt, nur aus oberflächennahen Gruben mit durchschnittlich 20 Gramm Gold pro Tonne zu fördern. Damit ergibt sich eine ganze Reihe von weiteren Vorteilen. So ist Global Mining bspw. in der Lage, eine viel höhere Produktivität und wesentlich höhere Margen zu erzielen. Dies resultiert zum einen aus den hohen Goldgehalten, als auch auf die geringe Tiefe der Operationen, die ein sehr vorteilhaften Stripping Ratio (Waste:Ore) ausweisen können. So liegen die prognostizierten direkten Förderkosten zwischen 300-400€ pro Feinunze Gold (ca. 390-525 USD), was im globalen Vergleich mit den aktiven Goldproduzenten gegenwärtig ein äußert guter Wert ist. Zudem lassen sich die Small-scale Operationen wesentlich einfacher und effizienter managen, wobei Global Mining weitere Kosten einspart und den positiven Cashflow gewinnbringend reinvestieren kann. Weitere, detaillierte Informationen inkl. der Beteiligungsmöglichkeiten können Sie auf der Unternehmenshomepage einsehen: http://globalmining.de/

Tansania kann seit der „Öffnung“ des Landes eine starke Entwicklung der Minen- und Goldindustrie vorweisen. Zahlreiche Großkonzerne haben Milliardenbeträge in das Auffinden, Entwickeln und den Betrieb von Rohstoff- und Goldlagerstätten investiert. Zu diesen gehören u.a. AngloGold Ashanti (WKN 932018), African Barrick Gold (WKN A1CTRD), Kinross Gold (WKN A0DM94) und Randgold Resources (WKN 725199). Zahlreiche Multi-Millionen Goldunzen schwere Lagerstätten wurden in den letzten Jahren entdeckt und aggressiv weiterentwickelt. Experten sehen weiterhin ein massives Explorations- und Entwicklungspotential, sowie riesige, unterexplorierte und sehr aussichtsreiche Areale. Neben den Majors wagen sich auch mehr und mehr kleinere Rohstoffgesellschaften in das lukrative Land vor.

 

Quote:

Was müssen Goldproduzenten (i.w.S. Minenunternehmen) in 2013+ anders machen, um wieder Vertrauen zurück zu gewinnen und den Markt und die Aktionäre überzeugen zu können?

Link: http://rohstoffaktien.blogspot.de/2012/12/was-mussen-goldproduzenten-iws_17.html

Auszug:

“..Verbesserung der Beziehungen mit den lokalen bzw. regionalen Bevölkerungen neben Minenoperationen, um die Projektrisiken zu senken und nachhaltige Operationen gewährleisten zu können. Die Verbesserungsprogramme werden erst einmal Geld kosten und Zeit benötigen, das ist keine Frage. Das wird jedoch nur ein Bruchteil von dem Aufwandsbetrag sein, der bei Eskalationen und unplanmäßiger Einstellung von Minenoperationen anfällt. Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit den Locals sind ein großer Risikofaktor für die Operationen der Minenunternehmen geworden. Es reicht eben nicht (mehr) aus, ein paar soziale Projekte zu sponsern und ansonsten einen radikalen Kurs zu fahren. Die Produzenten müssen alle Streitthemen und Sorgen der Locals ernstnehmen. Die lokalen Bevölkerungen sollten daher viel mehr am Erfolg der jeweiligen Operation beteiligt werden. Darüber hinaus müssen die Locals aber nicht nur von den ökonomischen Privilegien überzeugt sein – hier sind bsp. die Wasserversorgung und die Ökologie oft sehr wichtige Themen. Nur so ziehen alle an demselben Strang. Parallel kann die soziale Verantwortung immens verbessert werden. Weiter muss ein stetiger Austausch mit Vertretern der Locals erfolgen, um auf Bedürfnisse und Streitthemen besser und schneller reagieren zu können.

Verbesserung der Beziehungen und Kommunikation mit den Minenarbeitern und den Gewerkschaften. Bei diesem Punkt gibt es ebenfalls viel Optimierungsbedarf. Die Minenkonzerne müssen in schwierigen Regionen, in denen die Lage und Stimmung der Arbeiterschaft hitzig und instabil ist und damit eine Bedrohung für die Operationen darstellen – unbedingt an konstruktiven Lösungskonzepten arbeiten, welche die Situation real und nachhaltig entschärfen. Auch hier müssen die strittigen Punkte viel ernster genommen werden und die Ursachen für explosive Themen besser erforscht werden. Das kann bsp. mit mehr Respekt und engeren Kooperationen erreicht werden, in denen ein kontroverser und konstruktiver Austausch erfolgt. Lassen die regionalen oder geopolitischen Risiken keine Verbesserung zu bzw. sind sie nicht kontrollierbar, dann müssen die Minenkonzerne die Risikofaktoren offen(er) kommunizieren und ggfs. harte Konsequenzen daraus ziehen..”

Bildquellen: fotolia, istockphoto
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Oliver Groß
Oliver Groß ist seit vielen Jahren im Rohstoffsektor aktiv. Er ist Mitgründer und Initiator eines exklusiven Börsenforums, das sich auf Rohstoffe und Rohstoffaktien spezialisiert hat. Oliver Groß legt bei Rohstoffaktien und Rohstofftrends großen Wert auf ausführliche Fundamentalanalysen und tiefgehenden Research. Während der letzten Jahre konnte Herr Groß sein globales Kontaktnetzwerk im Rohstoffsektor weiter ausbauen. Er pflegt intensive Kontakte zu zahlreichen Unternehmenschefs, Geologen und Rohstoffspezialisten. Oliver Groß schreibt über aktuelle Geschehnisse an den Rohstoffmärkten und macht auf spannende Rohstoffstories aufmerksam.

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